Blow Shop - Pressestimmen

 

Kölner Stadt-Anzeiger, 06.04.2011 (zum Auftritt im Rahmen der Jüdischen Kulturtage):

Gut und süß wie Schlagsahne

Zwei Chöre und eine Bigband haben das Publikum im Opladener „Scala“ begeistert. Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage waren die Sänger von „Tov U Matok“ aus Israel angereist. [...]

Dennoch wurde dieser Auftritt noch einmal übertroffen, als die formidable Bigband der Musikschule, Blow Shop, ihr Set aufbaute und gemeinsam mit Rabin (im schwarzen Glitzerfummel) und dem Eigengewächs Christopher Classen (im schwarzen Anzug und mit Hut auf dem Kopf) am Mikrofon durch Klassiker wie „Route66“ oder „That’s Why he Lady Is A Tramp“ jagte. Und mit einem schmachtenden „Something Stupid“ als Zugabe kann man sowieso nie etwas falsch machen

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Kölner Stadt-Anzeiger, 30.05.2010 (zum Auftritt im Rahmen des Stiftungsfond):

Ein Festtag für die Musikschule

Die Leverkusener Musikschule darf sich künftig über Gelder des Stiftungsfonds „Bürger für Musikschule“ freuen. Am Samstagabend wurde die Gründung des Fonds im Forum gefeiert. [...]

Die Big-Band der Musikschule, „Blow Shop“, untermalte die anschließende Feier im Terrassensaal mit typischen Sounds und animierte so manch einen die vorgedruckten Einzugsermächtigungen mit Geldbeträgen und Kontonummern auszufüllen.

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Kölner Stadt-Anzeiger, 07.09.2008 (zum Auftritt der Big Band Gala im Freiherr-vom-Stein):

Jung und kein bisschen leise

Im Freihherr-vom-Stein-Gymnasium präsentierte sich der musizierende und singende Nachwuchs neben erfahrenen Ensembles fröhlich und selbstbewusst. [...] Neben den beiden schuleigenen Bigbands waren auch der „Blow Shop“ der Musikschule Leverkusen und die Bayer Big Band Teil der Gala.

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Kölner Stadt-Anzeiger, 13.11.2006 (zum Auftritt bei den Leverkusener Jazztagen):

Bigbands ganz groß

Der Sensenhammer platzte aus allen Nähten. Akustisch und stimmungsmäßig. Dass der geballte Groove nicht die alten Maschinen von selbst wieder zum Laufen brachte, war fast ein Wunder. [...]

„Blowshop“ erwies dem klassischen Bigband-Sound alle Ehre, rein instrumental, wie als Begleitband für Sinatra-Songs. Dabei zeigte sich Christopher Klassen als ernsthafte Stimmkonkurrenz für den Entertainer Uli Wewelsiep. Eine komplexe und komplizierte Auftragskomposition von Paul Terse, Klavierlehrer in Leverkusen, stellte die Frage, wohin die Bigband-Literatur gehen kann: vorzüglich interpretiert, Antwort offen. Die Frechener entschieden sich für den Süden und die Westküste der USA. Eine gute Entscheidung, die rundherum großen Spaß bereitete. [...]

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Kölner Stadt-Anzeiger, 05.11.2005 (zum Auftritt bei den Leverkusener Jazztagen):

[...] Die Atmosphäre ist entspannt, gut gelaunt und in der Pause erhalten die Zuspruch, die die Aufmerksamkeit wirklich verdient haben: Die Blowshop-Bigband, der Jazznachwuchs der Leverkusener Musikschule, machte im Agamsaal feine Musik.[...]

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Kölner Stadt-Anzeiger, 25.05.04:

Gipfeltreffen zweier Jazz-Alt-Stars

Die erste Leverkusener Big-Band-Nacht führte den Trompeten Willie Thomas und den Posaunisten Bobby Lamb zusammen.

Den Auftakt des mit rund 200 Zuhörern sehr gut besuchten Konzerts, dessen Protagonisten allesamt ohne Gage auftraten und lediglich Spenden für den Förderverein der Musikschule erbeten wurden, gestaltete „Blow Shop“, die hauseigene Big Band unter Leitung von Johannes Lemke. Die 15-köpfige Leverkusener Formation, zeitweilig verstärkt durch den hervorragenden Sänger Christopher Klassen, begeisterte mit modernen Interpretationen anspruchsvoller Soul-, Funk-, Swing- und Jazzrock-Kompositionen. Jürgen Ohrem hob lobend hervor, dass es sich bei dem vor allem durch Trompeten, Saxophone und Posaunen dominierten und durch Bass, Klavier, Gitarre und Schlagzeug komplettierten Orchester ausschließlich um Amateure handelt, die in Präsentation und Spielfertigkeit indes kaum einen Unterschied zu Profis erkennen ließen. Lediglich für den schwer erkrankten Drummer Kolja Bauer war kurzfristig Heinz-Reiner Schiefer, etatmäßiger Schlagwerker der Bayer-Big-Band, eingesprungen.

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am selben Tag in der Rheinischen Post:

"... Eine Mischung aus Funk, Fuusion, Rock und altem Swing mit Willie Thomas packte die Musikschul-Big-Band in den ersten Teil des dreistündigen Konzertes zu fortgeschrittener Stunde, eine Zeit, die sich als neue Veranstaltzungsform bewährt hat.
Ein erstaunliches Niveau hat die Gruppe unter Johannes Lemke erlangt - und das ohne jegliche professionelle Aushilfe ... "

 

Weitere Kritiken

"... Die Rhythmusgruppe hält sicher, der Bass wärmt und treibt, die Bläser leisten Erstaunliches, im Satz, wie als Solisten. Wer sie im Computer von Bob Mintzer gehört hat, kann verstehen, warum Johannes Lemke seine Truppe von Big Bang in Blow Shop umgetauft hat. ..."

Kölner Stadt-Anzeiger, 21.09.1999
 
"... Sicher und sehr gut aufeinander eingespielt bot Blow Shop nicht nur jazzige Vielfalt. Der Bogen reichte auch von funkig-grooviger Moderne über lustvoll gespielte Ohrwürmer wie Pink Panther und poppige Klassiker wie "Fantasy" von Earth, Wind and Fire bis hin zu energisch vorgetragenen, tanzbaren latein-amerikanischen Rhythmen und einem mit Spannung und Witz dargebotenem Spinning Wheel. ... " Kölner Stadt-Anzeiger, Mai 2001
 
Review topos-Konzert
Kölner Stadt-Anzeiger, Januar 2001